Schwarzes Gold, oder doch lieber gestreift?

Hochwertige Eiweißzufuhr aus der Natur bieten unsere Sonnenblumenkerne. Diese können zum Zufüttern und Einmischen in das tägliche Futter verwendet werden. Neben unseren Haushühnern lieben auch die heimischen Wildvögel dieses schwarze Gold und wissen ihre Nährwerte zu schätzen.

Aber was ist der Unterschied zwischen schwarzen und gestreiften Sonnenblumenkernen?

Die schwarzen Sonnenblumenkerne enthalten mehr Öl als die gestreifte Sorte. Deshalb greift man im Winter am besten zu den schwarzen Kernen, für noch mehr Energie. Ebenso für die schwarze Sorte spricht, dass kleine Vögel sie einfacher öffnen können. Abgesehen von der Taube, schälen unsere Gartenvögel die Saat an der Futterstelle oder nehmen sie mit, um sie später zu schälen. Die Sonnenblumenkerne gibt es auch ungeschält zu kaufen um Futterreste im Garten zu vermeiden. Wir empfehlen jedoch ungeschälte Kerne, da das Lösen aus der Schale wichtig für die Schnabeltätigkeit und das natürliche Verhalten der Vögel ist. Des Weiten schützt die Schale die Nährstoffe und so bleibt der Kern lange frisch und nahrhaft.

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